Inklusion beginnt dort, wo das Bild endet.
Migration hat viele Gründe, und eine Rückkehr kann geplant, erzwungen oder ungewiss sein. Kommunikation sollte das Weggehen nicht romantisieren und die Rückkehr nicht als Scheitern darstellen. Sie sollte geprüfte Möglichkeiten sichtbar machen und die Barrieren abbauen, die darüber entscheiden, wer ein Angebot erreicht.
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Angebote, denen niemand glaubt
Ausbildung, Arbeitsplätze und Stipendien, bei denen die Zielgruppe bezweifelt, dass sie echt oder für sie bestimmt sind.
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Schwer auffindbare Dienste
Reintegrationsangebote, verstreut über Gemeinden, Arbeitsvermittlung und Schutzdienste.
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Kampagnen ohne praktischen Zugang
Sensibilisierung, die physische, digitale, sprachliche und institutionelle Barrieren bestehen lässt.
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Menschen, auf Verletzlichkeit reduziert
Rückkehrende und Teilnehmende, die über Not definiert werden statt über ihre Entscheidungen, Fähigkeiten und ihre Zukunft.
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Sichtbarkeit, die mit der Förderung endet
Kurzfristige Kommunikation, die weder wiederverwendbare Systeme noch institutionelles Wissen hinterlässt.